Reza Samani

Foto: André Elbing

.. wurde im Iran geboren. Er startete sein Studium der klassischen Perkussionsinstrumente bei namhaften Meistern schon in jungen Jahren. Er erweiterte sein Können später durch Erlernen des Spiels auf der Udu und weiteren Rahmentrommeln. Sein perkussives Repertoire reicht von klassisch folkloristischen Ansätzen bis hin zu modernen Einflüssen für die er immer einen offenen Geist hatte. Neben der Perkussion erarbeitete er sich auch die Möglichkeiten des Spiels auf traditionell iranischen Instrumenten, wie Karna, Zorna und Ney-an-Ban (dem traditionellen Dudelsack).

Durch Zusammenarbeiten mit großartigen Musikern anderer Musikhintergründe, wie auch durch internationale Auftritte, erweitert er immer mehr seinen künstlerischen Horizont durch andere Spielstile und -traditionen, wie Alte Musik, Neue Musik oder Jazz. Reza Samani begleitete Musiker, wie Hossein Alizadeh, Keyhan Kalhor und Alireza Ghorbani auf der Bühne und wurde als Solokünstler, wie auch in Ensembles zu großen Bühnen, wie Philharmonie Köln, Philharmonie Luxemburg, Gasteig München, Oper Oslo, Ruhr-Triennale, Silkroad Festival (Hong Kong), Fez Festival, Sounds of Arabia (Abu Dhabi), Female Voice of Iran (Berlin), Romanischer Sommer (Köln), Tamburi Mundi (Freiburg / Breisgau) etc... eingeladen. Kürzlich veröffentlichte er sein Buch »40 pieces for Daf«, sowie seine neue CD »Encounters« auf der er die lebendige Freude der musikalischen Zusammenarbeit entdeckt und feiert.